Review zu Holy Potatoes! A Weapon Shop?

Wolltet ihr schon immer mal wissen wie es ist bei einer Heldengeschichte eine weiter wichtige, jedoch nie besungene, Rolle einzunehmen? Eine Rolle die eigentlich so gesehen in diesen Geschichten niemanden interessiert? Die den Helden aber zu dem machen was er ist? Dann dürfte Holy Potatoes! A Wespon Shop? Genau das richtige für euch sein, denn hier übernehmt ihr, unter uns gesagt, den wirklich wichtigen Part in den Geschichten.

Ihr werdet nämlich Waffenschmied, ja wirklich also ihr macht Waffen für Helden und weil das alleine noch keinen Ferrari finanziert sich Waffen für Schurken. Denn euch gehört in diesem Spiel ein Weapon Shop, also nur zum Teil ganze 00,01% gehören euch, das klingt vielleicht nach nicht viel, gut ist e auch nicht aber ihr dürft Waffen schmieden ist das nicht cool?

Doch wie funktioniert das? Ja das fragt ihr euch zu recht, gut also jede Waffenklasse hat einen iunterschiedlichen Hauptwert, ein Dolch ist zum Beispiel schnell ein Hammer dafür langsam aber macht viel Schaden. Dazu braucht ihr auch den Schmied, denn wie ein richtiger Großunternehmer macht ihr das nicht selbst, dieser hilft euch dabei die wichtigen Attribute für die Waffe weiter zu pushen, so wird jede ein richtiges Unikat und nicht so etwas was man an jeder Ecke findet. Dafür hat euer Schmied werte, Stärke, Geschwindigkeit, Magie und Genauigkeit.

Stärke verstärkt den Schadden eurer Waffe, Geschwindigkeit die Schnelligkeit eurer Waffe. Genauigkeit die Treffsicherheit eurer Waffe und Magie verzaubert diese oder bei magischen Waffen wird dieser Wert verstärkt. Ihr habt von Anfang an nicht nur einen Schmied sondern drei an der Zahl welche euch schon am Anfang unterstützen, hier müsst ihr dafür sorgen das jeder Schmied an seinem richtigen, für sein hauptatrrivut, gekezeichneteb Arbeitsplatz steht. Das klingt jetzt kompliziert ist aber total einfach, da alles farblich unterstützt.

Doch was macht man wenn man eine Waffe geschmiedet hat? Natürlich wird nicht jede Waffe bestellt, ihr müsst schließlich auch vorsorgen für Tage an denen das gute oder das böse gesiegt hat und so müsst ihr, wenn eine Waffe fertig ist, einen eurer Angestellten losschicken um diese zu verkaufen. Das klingt auf den ersten Blick natürlich Kompliziert, ist es aber nicht.

Denn was ihr wissen soltet ist, dass Holy Potatoes! A Weapon Shop? sich nicht ernst nimmt, deswegen solltet ihr kein ultra komplexes Wirtschaftssimulatons Spiel erwarten, sondern ein Spiel welches euch länger Unterhalten möchte. Dies schafft es jedoch nicht, so ganz. Denn das Spiel nimmt sich zwar nicht ernst, reibt euch dies aber mit jeder Gelegenheit unter die Nase hier ein Wortspiel, wie zum Beispiel statt Whatsapp Whetsapp, oder eine kleine Anspielung da. Irgendwie scheint dies aber alles zu gekünstelt und nach einer Zeit nervt es ein wenig.

Die grafische Darstellung der Welt und der Charaktere ist zwar gelungen ist aber auch nicht unbedingt etwas für jeden. Auch ist es für 14,99€ ein ticken zu Teuer, zwar kann das Spiel lange einen Spieler an sich binden, zumindest vom Umfang her, jedoch scheitert es hier etwas an der Umsetzung. Denn man nimmt sich zwar die Zeit zum reinkommen aber irgendiwe ist Holy Potatoes! A Weapon Shop? mehr etwas für den Mobilen Markt, wo das Spiel auch verfügbar ist, wo man bei gelegenheit einmal reinschaut.

Fazit
7.3

Holy Potatoes! A Weapon Shop? Macht nicht unbedingt viel Falsch aber man merkt einfach das es nicht unbedingt für den Core Gamer, der 8 Stunden am Stück das Selbe Spiel spielen möchte, konzipiert wurde. Zwar machen die ersten Stunden spaß, jedoch fesselt es nicht lange genug damit man die Zeit vergisst und nicht mehr aufhören möchte. Man kann also zusammenfassend sagen das dass Spiel, auf dem Mobilen Markt durchaus gut aufgehoben ist, jedoch auf der Konsole, nur etwas für Fans solcher Spieler ist, da es mit 14,99€ auch einen Ticken zu teuer ist.

  • Gesamtwertung7.3
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Patrick D. hat schon einiges an Erfahrung im Bereich Online Medien, so war er bereits bei Seiten wie, nextgen.at, FruitsTV und Gamesforce. Die Idee für Nerdioactive.at ging daraus hervor, als ihm die Lust überkam wieder in dieser Branche aktiv zu werden und ein neues Team zu leiten.